Das erwartet dich im heutigen Newsletter:

  • Tagebucheintrag 📕 – Was in meinem Kopf wirklich passiert

  • Zuckerfreie Linzer Streifen

  • Deine Gewohnheiten entscheiden – jeden einzelnen Tag

Geschätzte Lesezeit: 5 min

Tagebucheintrag 📕 Was in meinem Kopf wirklich passiert

Im letzten Newsletter habe ich dir von meinem Motivationstief erzählt.

Und davon, dass ich jetzt wieder sehr gut drin bin, mit klarerem Fokus, mehr Struktur und einem Ziel, das sich richtig anfühlt.

Und trotzdem:

Jede Umgewöhnung ist ungemütlich. Sie holt mich raus aus meiner Komfortzone.

Und genau da merke ich gerade, wie entscheidend eine Sache ist:

Wie ich mit mir selbst spreche.

Die zwei Stimmen in meinem Kopf

Die eine Seite – die leisen, hartnäckigen Gedanken:

„Ich fange morgen an."
„Das ist mir gerade zu viel."
„Was, wenn ich es wieder nicht schaffe?"

Gedanken, die sich vertraut anfühlen, nicht, weil sie wahr sind, sondern weil mein Gehirn Sicherheit liebt.

Die andere Seite – die neue Stimme:

„Ich mache es jetzt."
„Ich kann auch schwere Dinge."
„Ich wachse daran."

Ruhiger. Klarer. Mutiger.

Was ich verstanden habe

Der Unterschied zwischen diesen beiden Seiten ist kein Talent und keine Disziplin.

Es ist eine bewusste Entscheidung.

Immer wieder.

Training und Ernährung reichen nicht

Gerade jetzt, wo ich mein Ziel verfolge, merke ich:

Es reicht nicht, Training und Ernährung im Griff zu haben.

Wenn mein innerer Dialog nicht mitzieht, ziehe ich mich selbst zurück in alte Muster.

Was ich jetzt übe

Also übe ich, mir anders zu begegnen.

Ehrlicher, aber nicht hart.
Klar, aber nicht abwertend.

Und genau das ist für mich gerade der größte Shift:

Nicht härter zu mir zu sein, sondern klarer 💛

Zuckerfreie Linzer Streifen

Linzer Gebäck gehört für mich einfach zur Weihnachtszeit dazu. Die klassische Variante enthält allerdings extrem viel Zucker. Deshalb habe ich das Rezept so angepasst, dass es genauso lecker ist, aber ohne Industriezucker auskommt.

🛒 Zutaten (für eine Portion):

Basis:

👩‍🍳 Zubereitung:

1. Teig vorbereiten
Mehl*, PuderXucker* oder Erythrit*, Vanille* und eine Prise Salz* in einer großen Schüssel vermischen. In der Mitte eine kleine Mulde formen.

2. Butter & Ei einarbeiten
Kalte Butter in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Ei in die Mulde geben. Alles zügig mit den Fingern zu einem glatten Teig verkneten. Tipp: Je schneller du arbeitest, desto mürber wird der Teig.

3. Teig ruhen lassen
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Noch besser wird das Ergebnis, wenn er über Nacht durchziehen darf.

4. Ofen vorheizen
Backofen auf 175 °C Ober Unterhitze vorheizen.

5. Boden vorbereiten
Etwa zwei Drittel des Teigs auf Backpapier ca. 3 mm dünn ausrollen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen und die Ränder sauber formen.

6. Vorbacken
Den Boden ca. 10 Minuten vorbacken, bis er leicht Farbe bekommt.

7. Füllung & Gitter
Zuckerfreie Erdbeermarmelade* vorsichtig erwärmen, bis sie streichfähig ist, und gleichmäßig auf dem vorgebackenen Boden verteilen.
Restlichen Teig ausrollen, in schmale Streifen schneiden und schräg über die Marmelade* legen.

8. Fertig backen
Alles für weitere 12 bis 15 Minuten backen, bis die Linzer Streifen goldgelb sind.

9. Abkühlen & Servieren
Kurz abkühlen lassen, noch warm in Streifen schneiden und vor dem Servieren leicht mit PuderXucker* oder Erythrit* bestäuben.

Nährwerte pro Linzer Streifen (bei ca. 40 Stück):

  • Kalorien: ca. 85–95 kcal

  • Protein: ca. 1,5 g

  • Fett: ca. 5 g

  • Kohlenhydrate: ca. 8 g

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Deine Gewohnheiten entscheiden – jeden einzelnen Tag

Deine Zukunft wird von den Gewohnheiten geformt, die du wiederholst.
Nicht von den Zielen, die du dir setzt.“

Als ich diesen Satz das erste Mal gelesen habe, hat er kurz gestochen.
Weil er unbequem ist.
Und weil er wahr ist.

Wir lieben Ziele.
Sie fühlen sich gut an.
Sie geben Hoffnung.

Ab Januar starte ich.
Ab Montag ziehe ich durch.
Wenn es ruhiger wird, kümmere ich mich darum.

Ich kenne diese Gedanken nur zu gut.

Aber wenn ich ehrlich zu mir bin, waren es nie meine Ziele, die mich wirklich verändert haben.
Es waren die kleinen Entscheidungen dazwischen.

Der Moment morgens, wenn der Wecker klingelt und ich überlege, ob ich liegenbleibe oder aufstehe.

Der Einkauf, bei dem ich automatisch zum Altbekannten greife oder kurz innehalte und bewusst wähle.

Der Abend, an dem ich mich frage:
Tue ich mir gerade wirklich etwas Gutes oder schiebe ich es nur auf morgen?

Das sind keine großen Momente.
Niemand klatscht dafür.
Niemand sieht sie.

Und genau deshalb sind sie so mächtig.

Ich habe lange gedacht, ich brauche mehr Motivation.
Heute weiß ich, ich brauche bessere Gewohnheiten.

Denn Motivation kommt und geht.
Gewohnheiten bleiben, wenn wir sie oft genug wiederholen.

Nach einem schlechten Tag.
Nach einer Woche, die nicht lief.
Nach einer Phase, in der du dich selbst verloren hast.

Stelle dir heute diese Frage:

Welche kleine Gewohnheit würde meinem Ziel dienen und nicht meinem alten Ich?

Nicht morgen.
Nicht ab dem 1.

Heute.

Und wenn du willst, gehen wir diesen Weg gemeinsam 💛

Schick mir gerne, welche kleine Gewohnheit deinem Ziel dient. Ich freue mich auf deine Antwort!

Liebe Grüße und bis nächste Woche ❤️

Deine Celina

P.S. Ab Januar starte ich eine neue Challenge für alle, die 2026 wirklich etwas verändern wollen.
Nachhaltig. Mit Spaß. Ohne Druck. Mit echten Erfolgen.

Ich verrate noch nicht alles, aber glaub mir, das wird richtig gut.

Wenn du dir schon länger denkst: „Nächstes Jahr will ich es wirklich durchziehen“, dann ist das hier dein Zeichen.

Damit du schon heute starten kannst, schau dir dieses Video an.

Bleib unbedingt dran.
Wir gehen diesen Weg gemeinsam und 2026 fühlt sich endlich anders an 💛💪

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