Heute im neuen POWERPOTATO-Design! 😍 Gefällt es dir?
Außerdem knöpfen wir uns zwei Dinge vor, die uns oft an unserem Weg zweifeln lassen: die Zahl auf der Waage und hartnäckiges Bauchfett. Lass uns diese Frustfaktoren streichen und den Fokus neu setzen. Bereit? Wir ziehen das durch 🩷
Das erwartet dich im heutigen Newsletter:
Geschätzte Lesezeit: 5 min
Schlechte Laune auf der Waage? Warum die Zahl trügt
Hand aufs Herz: Wie oft war deine Laune schon wegen Zahl auf einem Display komplett im Keller?
Du gibst 100 %, achtest auf deine Ernährung, stellst dich voller Hoffnung auf die Waage und zack: Schlechte Laune, weil sich einfach nichts bewegt hat. Ich kenne das Gefühl nur zu gut.
Aber bevor du jetzt frustriert aufgibst, schau dir bitte mal das Bild ganz genau an.
Dreimal exakt 70 Kilo. Und drei völlig unterschiedliche Körper.
Die Zahl auf dem Display sagt sehr wenig darüber aus, wie fit du bist oder wie wohl du dich fühlst. Warum? Weil Muskeln und Fett im Körper völlig unterschiedlich Platz einnehmen. Ein Kilo Muskeln wiegt logischerweise genauso viel wie ein Kilo Fett. Allerdings ist Muskelgewebe deutlich dichter und kompakter.
Das bedeutet: Wer durch Training Muskeln aufbaut und gleichzeitig Fett verliert, kann auf der Waage exakt gleich schwer bleiben. Im Spiegel siehst du aber plötzlich viel straffer aus und deine Kleidung sitzt ganz anders.
Trotzdem lassen wir uns von dieser Zahl so oft fertigmachen und zweifeln an unserem Weg. Damit ist jetzt Schluss.
Die Waage ist nicht der Chef über deinen Erfolg. Sie ist nur ein einziger Indikator von vielen, der dir bei der Fettabnahme helfen kann. Wenn du wirklich wissen willst, ob du auf dem richtigen Weg bist, nutze auch andere Werkzeuge:
Wie sitzen deine Lieblingsjeans?
Hast du mehr Energie im Alltag?
Fühlst du dich stärker im Training?
Was sagen deine Vergleichsbilder im Spiegel?
Mein Tipp an dich: Mach deinen Fortschritt nicht nur von der Waage abhängig. Ich messe meine Fortschritte gerade wieder mit der Waage und Vergleichsbildern, einmal pro Woche. Damit erhalte ich Klarheit, ob ich mich noch auf dem richtigen Weg befinde.
Es geht nicht um schnelle Erfolge. Es geht um nachhaltige Fitness.
Griechische Chicken-Bowl mit Protein-Tzatziki
Hol dir das Urlaubsgefühl direkt in deine Küche! Diese griechische Chicken-Bowl ist vollgepackt mit Proteinen, frischem Gemüse und einem cremigen Magerquark-Tzatziki. Perfekt als schnelles Mittagessen oder Mealprep. Absolut gesund, unkompliziert und mit ordentlich Power für deinen Tag. Lass es dir schmecken!
🛒 Zutaten (für eine Portion):
40 g Reis* (trocken gewogen)
150 g Hähnchenbrustfilet* (Vegetarische Option: 150 g Tofu*)
Gewürze für das Hähnchen: Zitronensaft*, getrockneter Oregano*, Knoblauchpulver*, Salz* & Pfeffer*
100 g Kirschtomaten
50 g Salatgurke
20 g rote Zwiebel
5 Kalamata-Oliven* (ca. 15 g)
30 g Feta light (fettreduziert)
Für das Protein-Tzatziki:
100 g Magerquark
1 kleine Knoblauchzehe
ein Stück fein geriebene Gurke
frischer Dill
ein Spritzer Zitronensaft*
👩🍳 Zubereitung:
Reis heiß abwaschen, nach Packungsanweisung zubereiten und abkühlen lassen.
Hähnchen oder Tofu würfeln oder in dünne Streifen schneiden und mit dem Ölspray, etwas Zitrone sowie den Gewürzen marinieren. In einer Pfanne goldbraun anbraten.
Tomaten halbieren, Gurke würfeln und die Zwiebel in feine Ringe schneiden.
Ein kleines Stück Gurke reiben und das Wasser gut ausdrücken. Mit Magerquark, gepresstem Knoblauch, Dill, Zitrone, Salz und Pfeffer glattrühren.
Reis als Basis in eine Schüssel geben. Hähnchen, Gemüse und Oliven darauf verteilen. Feta darüberkrümeln und das Tzatziki in die Mitte setzen.
Nährwerte (ca.):
540 kcal | 58 g Protein | 36 g Kohlenhydrate | 18 g Fett
Warum dein Bauchfett trotz Training stur bleibt
Wir haben gerade gesehen, dass die Zahl auf der Waage sehr wenig über deine Fitness aussagt. Aber vielleicht denkst du dir jetzt: „Schön und gut, Celina, aber mein Bauchfett interessiert die Waage sowieso nicht. Es bleibt einfach stur da!“
Es ist einfach nur extrem frustrierend. Du hast das Gefühl, du machst alles richtig, aber der eigene Körper blockiert komplett.
Der größte Mythos zuerst: Gezielter Fettabbau funktioniert leider nicht. Dein Körper entscheidet ganz allein, wo er sich die Energie herholt. Dass wir Frauen tendenziell genau am Bauch Fett einlagern, ist erst mal pure Biologie. Die Natur schützt so unsere Organe und sorgt für unsere hormonelle Balance. Übrigens habe ich gerade erst ein Mythos-Video auf YouTube hochgeladen, in dem ich genau solche Dinge aufdecke.
Trotzdem müssen wir hier ehrlich hinschauen. Zu viel Bauchfett ist auf Dauer nämlich eine massive Belastung für den Körper. Dabei gibt es einen wichtigen Unterschied. Das weiche Fett direkt unter der Haut stört uns oft optisch am meisten. Wenn es zu viel wird, belastet es unsere Gelenke, erschwert den Alltag und wird zu einer echten Hürde für unser körperliches Wohlbefinden.
Richtig gefährlich wird es dann beim sogenannten viszeralen Fett. Das sitzt tief in der Körpermitte und legt sich wie ein Mantel um deine inneren Organe. Dieses tiefe Fett ist leider hochaktiv. Es schüttet permanent entzündungsfördernde Stoffe aus und erhöht auf Dauer gesundheitliche Risiken enorm.
Und jetzt kommt der entscheidende Haken für uns Frauen: Sobald wir uns extremem Stress aussetzen, viel zu wenig essen oder schlecht schlafen, schüttet unser Körper das Stresshormon Cortisol aus.
Und Cortisol liebt es, genau dieses ungesunde viszerale Fett in unserer Körpermitte einzulagern. Hunderte Bauchübungen bringen also nichts, wenn dein Stresslevel durch die Decke geht.
Der Schlüssel liegt in deiner Ernährung. Du brauchst ein Kaloriendefizit. Aber Achtung: Das heißt nicht, dass du dich jetzt in das nächste Diät-Hamsterrad stürzen sollst. Im Gegenteil. Es bringt nichts, wenn du etwas nur durchhältst. Wenn du etwas veränderst, dann so, dass du es in drei Jahren immer noch leben kannst.
So gehst du es langfristig besser an:
Finde dein Wohlfühl-Defizit: Ein leichtes Kaloriendefizit, das dich im Alltag nicht einschränkt und wirklich satt macht.
Protein hochschrauben: Je höher der Proteinanteil, desto sättigender ist das Essen. Es schützt zudem deine hart erarbeiteten Muskeln.
Hab Geduld: Mach nichts, was du nur 8 oder 12 Wochen aushältst. Wenn du etwas veränderst, dann so, dass du es in drei Jahren immer noch leben kannst.
Lass uns aufhören, gegen unseren weiblichen Körper anzukämpfen, und anfangen, klug mit ihm zu arbeiten.
Wir schaffen das. Gemeinsam.
Liebe Grüße und bis nächste Woche ❤️
Deine Celina
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