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Es gibt Gespräche, nach denen du sofort spürst: Das war wichtig.

Gestern Abend war genau so eines, als Lars und ich bei noch warmer Luft spazieren waren. Was wir besprochen haben, hat mich an etwas erinnert, das ich selbst erst nach 6 Jahren begriffen habe.

Es geht um das was den wahren Unterschied zwischen ewigem Neustart und echtem, dauerhaftem Abnehmen ausmacht. Und welchen geheimen Schalter du dafür umlegen musst, teile ich heute mit dir 🩷

Das erwartet dich im heutigen Newsletter:

Geschätzte Lesezeit: 5 min

Die harte Wahrheit, die ich lernen musste

Wie oft hast du in den letzten Jahren neu angefangen? Mit dem festen Vorsatz, diesmal ohne eine einzige Ausnahme durchzuziehen?

Ich kenne das nur zu gut. Über 6 Jahre habe ich mir genau das vorgenommen. Ich habe Kalorien gezählt, bis aufs Gramm. Mir Zeiträume gesetzt, in denen ich 10 Kilo verlieren wollte. Wenn wir mit der Familie essen waren, habe ich tagsüber kaum etwas gegessen, damit ich abends etwas von der Karte bestellen konnte. Manchmal habe ich mir sogar mein eigenes Essen mitgebracht.

Das alles sind Dinge, die richtig stark sind, wenn du ein Ziel verfolgst. Die Frage ist nur: In welchem Rahmen tut dir das gut? Und passt es zu einem Weg, den du lange gehen willst?

Bei mir war die Antwort über Jahre: nein. All diese Regeln haben kaum etwas zu meiner Abnahme beigetragen.

Nach wenigen Wochen kamen die Essanfälle

Weißt du auch warum? Weil ich nach wenigen Wochen jedes Mal Essanfälle hatte. Ich habe die Schränke zuhause geplündert. Jede Schokolade vernichtet. Alles gegessen, was ich finden konnte, bis mir schlecht war.

Was mich danach am meisten geärgert hat: Ich hatte beim Familienessen jedes Gramm abgewogen. Hatte nein gesagt zu Dingen, auf die ich eigentlich Lust hatte, weil ich keine Ausreden wollte. Und einen Tag später bin ich trotzdem genau da gelandet, wo ich nicht sein wollte.

Die Pizza wäre nie das Problem gewesen

Genau die Pizza, auf die ich so viel Lust hatte und die ich mir nicht erlaubt habe, hätte mich überhaupt nicht von meinem Weg abgebracht.

Die eine Pizza mit der Familie. Das Stück Kuchen bei Oma. Der Proteinriegel, auf den ich an einem Tag Lust hatte. Das war nie das Problem.

Das Problem waren die Essanfälle, die danach immer wieder kamen.

Am Ende ging es nur um eine Sache: Gewohnheiten

All diese Momente, all diese Jahre, sie führen zu einem einzigen Punkt zurück. Gewohnheiten waren der entscheidende Faktor für meine erfolgreiche Abnahme. Körperlich und mental.

Bis ich das verstanden hatte, hat es allerdings eine Weile gedauert. Ich hatte über Jahre hinweg immer wieder diese Zweifel. Ob ich es jemals schaffen würde. Ob ich überhaupt das Zeug dazu habe, das durchzuziehen.

Kennst du dieses Gefühl auch?

Falls ja: Weiter unten habe ich dir aufgeschrieben, was bei mir am Ende den Unterschied gemacht hat. Genau diese Gewohnheiten waren es, die mich über die 10 Kilo gebracht haben 🩷

POWER-Chicken-Fajita-Meal-Prep-Bowls

Diese Chicken-Fajita-Meal-Prep-Bowls sind die ideale Vorbereitung, um gesunde Entscheidungen im stressigen Alltag zur absolut einfachsten Wahl zu machen.
Sie versorgen dich mit hochwertigem Protein und komplexen Kohlenhydraten, die super lange sättigen und Heißhunger gar nicht erst aufkommen lassen.
Hier ist das unkomplizierte Rezept für deinen nächsten POWER-Meal-Prep-Tag:

🛒 Zutaten (für 4 Portionen):

👩‍🍳 Zubereitung:

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen alle Gewürze für die Fajita-Mischung in einer kleinen Schüssel vermengen. Die Hähnchenstreifen dazugeben und gut durchmischen, bis das Fleisch komplett mit den Gewürzen ummantelt ist.

  2. Das Ölspray in einer großen Pfanne erhitzen. Die marinierten Hähnchenstreifen bei mittlerer bis hoher Hitze goldbraun und komplett durchbraten (ca. 6–8 Minuten). Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und kurz beiseite stellen.

  3. Die Pfanne nicht abwaschen! Genau hier stecken jetzt die besten Röstaromen. Gib die Paprika- und Zwiebelstreifen in die Pfanne und brate sie an, bis sie leicht weich sind, aber noch einen guten Biss haben (ca. 5 Minuten).

  4. Schnapp dir vier Meal-Prep-Dosen. Verteile zuerst den fertigen Reis gleichmäßig auf die Dosen. Gib dann das saftige Fajita-Hähnchen und den bunten Paprika-Zwiebel-Mix als Topping darauf. Lasse alles abkühlen und stelle die Dosen in den Kühlschrank.

  5. Wenn du dir morgens eine Bowl für den Tag mitnimmst, gib einfach ein Viertel der aufgeschnittenen Avocado, frischen Koriander und einen Spritzer Limettensaft frisch darüber.

Nährwerte pro Portion (ca.):

554 kcal | 33 g Protein | 68 g Kohlenhydrate | 16 g Fett

Warum dir diese Bowl POWER gibt:

  • Protein (Hähnchen): Deine starke Basis. Sättigt super lange, versorgt deine Muskulatur optimal und schützt dich zuverlässig vor Heißhunger.

  • Komplexe Kohlenhydrate (Reis): Der konstante Energie-Boost. Fließen langsam in deinen Körper und geben dir langanhaltende Power statt eines kurzen Hochs.

  • Gesunde Fette (Avocado & Olivenöl): Der Ausdauer-Faktor. Sorgen für eine anhaltende Energieabgabe und helfen deinem Körper, alle wichtigen Vitamine optimal aufzunehmen.

  • Mikronährstoffe (Paprika & Limette): Das Frische-Upgrade. Voller Vitamin C kurbeln sie deinen Stoffwechsel an, damit die Power auch wirklich direkt in deinem Körper und Kopf ankommt.

Was bei mir am Ende den Unterschied gemacht hat

Wie versprochen geht es jetzt um das Thema, das für meine Abnahme am Ende alles verändert hat: Gewohnheiten.

Gewohnheiten sind die Dinge, die du fast automatisch machst, ohne groß darüber nachzudenken. Dein Kopf liebt sie, weil sie dir Kraft sparen und dir Sicherheit im Alltag geben.

Drückst du morgens automatisch dreimal die Schlummertaste, bevor du überhaupt richtig wach bist? Oder gehst du direkt zur Kaffeemaschine?

Nimmst du jeden Tag denselben Weg zur Arbeit? Greifst du nachmittags am Schreibtisch wie von selbst in die Keksdose? Und lässt du dich abends, wenn deine Kraft für den Tag aufgebraucht ist, fast wie ferngesteuert aufs Sofa fallen?

Genau das sind Gewohnheiten. Und genau diese eingespielten Muster werden oft zum Problem, sobald du deinen Körper verändern willst.

Beim Abnehmen tappen wir Frauen oft in dieselbe Falle

Wir wollen die schnelle Veränderung. Und greifen instinktiv zu radikalen Verboten: Strikter Verzicht auf alles Süße, pedantisches Kalorienzählen und das ständige Gefühl von Mangel.

Wenn du dir bestimmte Lebensmittel komplett verbietest, werden sie präsenter, bis sich dein ganzer Tag nur noch darum dreht, was du eigentlich nicht essen darfst.

Gleichzeitig hat mir dieser harte, von Verboten geprägte Ansatz mental und körperlich die Kraft geraubt. Die Folge: Heißhunger und immer wiederkehrende Essanfälle. Danach Scham, Frustration und als Strafe noch strengere Regeln. Ein ständiger Kampf gegen mich selbst.

Ich habe aufgehört, gegen mich selbst zu kämpfen

Irgendwann habe ich eine Entscheidung getroffen, die alles verändert hat. Um wirklich abzunehmen und das auch zu halten, musste ich meine Gewohnheiten ganzheitlich umgestalten.

Die Frage, was ich alles weglassen muss, ist für mich komplett in den Hintergrund gerückt. Viel wichtiger wurde: was kann ich meinem Körper Gutes hinzufügen, um meine innere Batterie jeden Tag wieder aufzuladen?

Besser: Routinen aufbauen, die mich wirklich stärken, statt mich in Verboten zu verlieren.

Kleine Verschiebungen, große Wirkung

Ich habe zum Beispiel angefangen, meine Mahlzeiten bewusst proteinreicher zu gestalten. Das sättigt und gibt mir Energie für meinen aktiven Alltag und mein Training.

Der größte Unterschied war für mich aber mein Umgang mit Süßem. Anstatt mir Kuchen oder Naschereien komplett zu verbieten, habe ich gelernt, sie einfach anders zuzubereiten, beispielsweise mit Erythrit oder Obst als Süßigkeitenersatz. Es liefert meinem Körper gleichzeitig wertvolle Nährstoffe.

Genau diese kleinen Verschiebungen in meinen täglichen Entscheidungen haben den Essanfällen komplett den Nährboden entzogen.

Ich habe das zwanghafte Kalorienzählen aufs Gramm losgelassen. Und stattdessen Gewohnheiten aufgebaut, die mich wirklich nähren und meine Energie über den Tag konstant halten.

Auf einmal wurde die gesunde Entscheidung zur einfachsten. Abnehmen war kein Kampf mehr gegen meinen eigenen Kopf. Einfach die natürliche Folge eines Alltags, in dem meine Gewohnheiten für mich arbeiten. Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.

Welche kleine Gewohnheit könntest du diese Woche als Erstes verändern, ohne dir gleich etwas zu verbieten?

Du musst nicht alles auf einmal umstellen. Fang mit einer Sache an, die sich für dich gut anfühlt. Der Rest kommt Schritt für Schritt.

Wir schaffen das. Gemeinsam.

Liebe Grüße und bis nächste Woche ❤️

Deine Celina

P.S. Neue Gewohnheit gefällig? 😍

Passend zu diesem Thema startet heute im POWERPOTATO CLUB etwas, das ich mir selbst lange gewünscht hätte, und du kannst noch rechtzeitig dabei sein:
das POWER-Pyjama-Journaling.

Jeden Mittwoch und Sonntag um 20:45 Uhr gehen wir gemeinsam live, 15 Minuten, im Pyjama, mit dem Journal in der Hand. Kein großer Aufwand. Einfach eine kleine, feste Gewohnheit, die sich mit der Zeit tief verankert.

Genau das, worüber ich dir in diesem Newsletter geschrieben habe 👇

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